Titel
Als ich heute Morgen innerlich kaputt und abgekämpft auf der Straße stand, lachte mir meine Paranoia aus den kaputten Scheiben meines Domizils entgegen. Ein Racheakt eines beleidigten Immobilienhais? Oder nur ein weiterer Vorfall von plötzlich überkommenden Vandalismus? Es ist mir eins - meine Paranoia ist wieder da und verfolgt mich. Der Weg nach meinem Tag nach Hause war getränkt von Angstgefühlen. Angst davor, was ich zu Hause finden würde. Angst, dass der Vandalismus nicht an meinem Auto halt gemacht hatte. Es war nicht so, aber die Angst ist wieder da. Und sie wird eine Weile bleiben.

Und genau an solchen Tagen wünsche ich mir eine sichere Stimme, die mich einfach nur fragt : "Wie war dein Tag?" und mich dann aus der Realität zieht, um nicht länger in ihr verankert sein zu müssen.

"Einst lag ich unter dem Grase so kühl.
Nicht stört´ mich auf ein Laut noch ein Gefühl
Wo mich nicht Strahlen trafen.
Nicht Sonne noch Mond, dort wo ich mich hab eingewühlt.
Warum lasst ihr mich nicht schlafen?

Ich ruhte tief, überdauernd die Zeit,
So fern von Hunger, Gefahr und Leid
Und begann mich sicher zu wähnen.
So lag ich im herrlichen tröstenden Erdenkleid
Und trocknete mir die Tränen. (...)"

ASP - ich liebe dich für dieses Lied!
14.8.14 20:57
 
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