Titel

Die Welt hat sich verändert. Nicht die äußere, reale und brutale Welt. Sondern die eigene Innere. Es hat sich etwas verschoben. Und ich merke die Veränderungen an und in mir fast jeden Tag.

Ich merke, dass ich mich nicht mehr an etwas klammere, was es nicht gibt und nie geben wird. Ich spüre die Zuversicht in mir, dass ich mit meinen eigenen Dämonen leben kann. Das wir zwei uns eigentlich ganz gut verstehen. Vielleicht wird das ja noch etwas mit uns.

Ich spüre, dass ich etwas gejagt habe, was auch anders befriedigt werden kann. Dass Bedürfnisse nicht immer gleich behandelt werden müssen. Und dass die Abhängigkeit von anderen Menschen nicht mehr überwiegt, wenn man weiß, woher es kommt.

Es ist faszinierend die Gefühlswelt in einem zu betrachten, zu hinterfragen und plötzlich eine Antwort auf die ganz große Frage zu haben: Warum? Und es ist noch viel faszinierender, dass der Schlüssel klein und fein in mir lag. 

Geahnt hatte ich es ja schon immer. Irgendwie. Aber nun habe ich einen Weg vor mir. Das fasziniert mich mehr als alles andere. Es ist schön dem Monat Juli beispielsweise gelassen gegenüber zu stehen und keine depressive Welle überkommt mich. Es ist noch schöner, dass ich meine momentane freie Zeit nutzen kann. Für mich. Mit mir. Eine Undenkbarkeit vor ein paar Monaten noch! Mittlerweile Realität. Für mich. In Gedanken verankert. Ein schönes Gefühl. Ein ruhiges.

Und ich bin froh diesen Schritt getan zu haben. 

20.7.15 14:40
 
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