Titel

Es ist schwerer, als ich gedacht hatte. Nachdem ich die Sinnlosigkeit meines Seins aktzeptiert hatte, schwebe ich innerhalb eines Luftleeren Raumes. Ohne Sinn geht es nicht. Und genau innerhalb dieser Zeit ist die Sehnsucht groß und das Verständnis für Reaktionen der Außenwelt verschwindend gering.

Ich gönne ihr das Glück nach zwei Monaten Single-Dasein wieder die Liebe gefunden zu haben. Aber ertragen, direkt vor mir, kann ich es nicht. Geturtel, Umarmungen - es sind diese verdammten Kleinigkeiten, die mich die gesamte Zeit an das erinnern, was mir verwehrt bleibt. Was in keinster Form zu mir zurück kommen möchte. Und das schlimmste an dieser Situation ist die Frage nach dem Warum, denn die Grenze des Möglichen für mich ist erreicht. Ich stehe kurz vor dem Schluss und ich bekommen keinerlei Antworten.

Und diese eine Antwort, die mir diese feine, fiese Stimme jeden Tag eintrichtert ist mittlerweile einleuchtend geworden. Denn es gibt keine andere. Und sie begleitet mich, sobald ich die Augen aufschlage bis zu dem Moment, bis ich sie schließe. Ja selbst darüber hinaus.

Und diese Antwort, gepaart mit der beruflichen Sackgasse und der daraus resultierend Sinnlosigkeit meines Dasein, lassen nur eine Möglichkeit zu.

Und ich hoffe, innerhalb der nächsten Tage von dieser Möglichkeit wegzukommen. Um mich wieder zu fangen und weiter machen zu können.

Ich kann nicht mehr.

5.4.10 01:10
 
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